Heiko Günther

Ausstellung: Heiko Günther in der Hochschule Mittweida bis 15.02.2020

Vernissage am 02.10.2019 18.00 Uhr in der Hochschule Mittweida, Technikumplatz 17 (Foyer Hauptgebäude) mit Musik und Laudatio

Vita

Heiko Günther, geboren am 26.07. 1979 in Borna, aufgewachsen in Frohburg, lebt heute mit seiner Familie in Rochlitz.

Der gelernte Diplom-Agraringenieur fand im Jahr 2014 erneuten Zugang zur Kunst. Seitdem befasst sich Heiko Günther mit verschiedenen Materialien und Techniken, wodurch vielfältige Werke entstehen. Diese stellte er erstmals 2018 in der Galerie der François Maher Presley Stiftung Waldheim aus. Er bevorzugt die Malerei mit Acryl, aber auch Tempera und Aquarell haben für ihn seinen Reiz. Der Rochlitzer drückt mit seinen Werken Gedanken und Gefühle aus, die ihn beschäftigen.

Günther arbeitet im Atelier des Refugium Ehrenberg und empfindet die Malerei als ausgleichend und inspirierend. Viele seiner Arbeiten sind durch Dynamik gekennzeichnet, von denen eine energetische Wirkung ausgeht. Dabei laden sie zu unterschiedlichen Interpretationen ein.

über Heiko Günther

[“Heiko Günther ist das Glück widerfahren, ein Mittel zum Ausdruck des Fühlens wiederzufinden: die Malerei … Raumgreifend bricht es sich Bahn, drängend auf immer größere Form, um der eigenen Größe und Intensität Nachdruck zu verleihen. Mal schreiend, mal zurückhaltend und in strenger Form gebändigt. Offen mit der Farbe spielend. Experimentierfreudig und manchmal wild, oft abstrakt und hin und wieder konkret sucht sich das Innen in den Bildern Heiko Günthers seinen Weg nach außen.”] aus Laudatio von Anja Müller 2018

[“… Heiko Günther malt nicht, um erfolgreich zu werden, um zu verkaufen, um ein Stilmittel zu entwickeln, eine Marke aufzubauen …  Heiko Günther malt, experimentiert, baut und kleckst, weil es ihm Spaß macht und er erfüllt damit die wichtigste aller Regeln in der Kunst, in der es eigentlich gar keine Regeln gibt … Desweiteren muss an seiner Arbeitsweise nicht ein bestimmtes stilistisches Mittel, ein typisch güntherisches Vokabular oder wiederkehrende unverkennbare Symbole genannt werden. Dies kann man nach 5 Jahren auch intensiven Schaffens nach seinem Berufsaussteig nicht erwarten, dies wird sich mit Sicherheit irgendwann ergeben, weil er sehr beständig arbeitet. Damit bin ich aber bei den wesentlichen Aspekten seiner Arbeitsweise, welche viel über seine Person und seine Erfolgsaussichten als Künstler sagen: Disziplin und Kontinuität im Schaffen, höchste Konzentration, geduldsame Sorgfalt, experimentierfreudige Offenheit, gelehriges Zuhören, beobachtende Demut, farbenfrohe Lust, engagierte Courage, gesunde Skepsis uvm. … “] aus Laudatio von ossada 2019  >>>

Ausstellungen

2019 Hochschule Mittweida >>>

2018 fmp Stiftungsgalerie Waldheim (Presse)

Vielen Dank

Informationen

Ein Probehängen der im Shop erhältlichen Arbeiten ist möglich. Bei Interesse und Fragen zur Entstehung und Bedeutung der Werke können Sie mich gern kontaktieren:

Kontakt

0157/31762607 oder hei_guen@yahoo.de